Yoga
Verbindung von Körper, Geist & Seele

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Yoga ist eine aus Indien stammende philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen beinhaltet. Mit Asanas (Körperhaltungen), Pranayama (Atemübungen), Dhyana (Meditation), Kriyas (Reinigungstechniken), sowie Svadhyaya (Selbststudium) werden Körper, Geist und Seele angeregt und dadurch gesund und vital gehalten. 

Durch einen achtsamen Umgang mit unserem Körper intensivieren wir unsere Körperwahrnehmung und entwickeln ein feineres Gefühl für uns selbst. Was wir im Äußeren praktizieren, findet nach und nach den Weg in unser Inneres. Wird der Körper stabil und ruhig, finden auch unsere Gedanken in diesen Zustand. Diese Verbindung von Körper, Geist und Seele lässt uns einen tiefen Frieden spüren und ein Gefühl von Zufriedenheit und Dankbarkeit steht hinter allem, was wir tun. 

Yoga bedeutet für mich Verantwortung für mein Handeln zu übernehmen. Ich versuche, jeden Tag aufs Neue, mir selbst und allen Lebewesen, Mensch wie Tier, mit Achtung zu begegnen. Durch meine Yogapraxis durfte ich schon viele negative Gedanken (die hauptsächlich mich betrafen) loslassen und schaffe es immer häufiger in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und mich nicht zu sehr von meinen Emotionen leiten zu lassen. 

Für mich ist es ein Geschenk, diese Liebe zum Yoga mit anderen Menschen zu teilen, voneinander zu lernen und in Gemeinschaft positive Gedanken entstehen zu lassen und nach außen zu tragen. 

In meinen Yogastunden ist es mir wichtig, dass sich jeder wohl fühlt, um ganz bei sich anzukommen. Ich möchte meine Schüler zu mehr Eigenverantwortung, was den Umgang mit ihrem Körper betrifft, anleiten. Jeder Körper ist einzigartig und individuell! Mit diesem Wissen ist es meiner Meinung nach unmöglich, jede Haltung auf die gleich Art und Weise auszuführen! Ich helfe meinen Schülern also dabei, die für sie passenden Variationen zu finden, um gesunden und heilenden Yoga zu praktizieren.

"Nicht der Mensch muss sich dem Yoga anpassen, sondern der Yoga dem Menschen."

                                                                                                                             T. Krishnamacharya